Expertentipps
Remote Work

Neues Arbeiten

Aus eins mach zwei: Das Regalsystem DHS10 bietet den im Homeoffice so nötigen Stauraum und fungiert hier als Raumtrenner zwischen
Wohn- und Arbeitsbereich. Passend dazu bietet der Eiermann 3 von Alexander Seifried eine flexible wie standfeste Arbeitsgrundlage, die dem Original in nichts nachsteht. (Beides von Richard Lampert.)
Vom Büro ins Homeoffice – und zurück? Stück für Stück haben wir uns in den letzten Monaten zuhause ein optimales Arbeitsumfeld geschaffen. Das hat Folgen.
Autorin: Catherine Hug

Die dritte Phase der Veränderung läuteten zumeist körperliche Beschwerden ein. Bot der Küchenstuhl für den Übergang eine ausreichend komfortable Sitzgelegenheit, wurde mit der ersten Verspannung im Rücken auch die Sehnsucht nach ergonomischem Sitzen immer größer. Die Lösung? Ein richtiger Bürostuhl, stützend, ausgleichend und beweglich genug, um auch nach Stunden konzentrierten Arbeitensnoch voll bei der Sache sein zu können. Eine weitere Schwachstelle, die in der dunkleren Jahreszeit mehr und mehr in den Fokus rückte, war die zuhause entweder unzureichende oder schlichtweg nicht vorhandene Arbeitsbeleuchtung. Eine Aufrüstung auf die erforderliche Lichtstärke, optimalerweise mit anpassbarer Lichtfarbe, versprach schnelle Abhilfe gegen Ermüdungserscheinungen von Körper und Geist. Jetzt, nach dieser schrittweisen und teilweise schmerzhaften Prozedur, in der wir uns unseren eigenen Arbeitsplatz sprichwörtlich erarbeitet haben, wird das Spiel neu gemischt. Der Sommer steht vor der Tür und in vielen Büros warten leere Schreibtische auf eine Rückkehr der Mitarbeiter*innen. Der tägliche Weg zur Arbeit? Muss in vielen Fällen neu verhandelt werden – wo es sich doch von überall arbeiten lässt.